MosNis Installation/Druckversion

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Das MosNis Installations-HowTo

Installation

Folgende Vorausetzungen sollten für einen MosNis erfüllt sein:

Dem Server zugrunde liegendes Betriebssystem:

GNU/Linux

Die hier eingesetzte Version: openSUSE Linux 10.1 64 Bit Es sollte bei Vorhandensein der erforderlichen Serverdienste nicht nur mit jedem Linux, sondern sogar mit jedem Unix funktionieren, zumindest bis auf die Unattended Windows Installationen sollte es mit jedem Unix funktionieren.

Folgende lauffähige Server sollten auf dem System instaliert sein:

(Wenn nicht vorhanden bitte nachinstallieren über die bevorzugte Paketmanagementsoftware)

xinetd

Sollte der genutzten Linuxdistribution beiliegen.

DHCP-Server

Bevorzugt wird der ISC-DHCPD, man kann aber auch andere DHCP-Server einsetzen sofern die für PXE-Boot benötigten Optionen unterstützt werden.

DNS-Server

Sollte ebenso mit der eingesetzten Linuxdistribution mitgeliefert werden.Sofern man keine Windowssysteme über das Netzwerk installieren will, kann man auch über die IP-Adressen arbeiten.

TFTP-Server

Sollte mit der genutzten Linuxdistribution mitgeliefert werden.

NFS-Server

Sollte mit der eingesetzten Linuxdistribution mitgeliefert werden.Aus Netzwerkperformancegründen wird der Kernel NFS Daemon bevorzugt.

FTP-Server

Hier kommt der vsftpd zum Einsatz, es kann aber jeder beliebige FTP-Daemon eingesetzt werden sofern Anonymous-FTP unterstützt wird.

HTTP-Server

Hier kommt Apache 2.2 zum Einsatz, es sollte aber auch mit anderen Webservern bzw. anderen Versionen funktionieren.

Samba-Server

Hier kommt Samba Version 3.0.23 zum Einsatz, es sollte aber auch mit anderen Versionen funktionieren. Sofern kein Windows als Installationsoption auf dem MosNis zum Einsatz kommen soll ist es jedoch optional.

SLP-Server

Hier ist OpenSLP 1.2.0 im Einsatz, ist aber optional und nicht zwingend notwendig.


Zusätzlich benötigte Softwarepakete:

Syslinux

Version 3.11 oder höher wird aufgrund des Menüsupports für das enthaltene PXE-Linux benötigt.Die 3.30-pre4 Version beinhaltet bereits Menüsupport mit VESA-Grafik, ist aber leider noch nicht als Produktiv-Version freigegeben. Anpassung der Menüs an die grafischen Optionen wird dann zu einem späteren Zeitpunkt hier ebenso erläutert.

GRUB

Dieses Paket, spezieller: pxegrub daraus, wird für die Solaris-Derivate und BSD-Derivate benötigt, da sie damit problemloser über das Netzwerk installierbar sind.

Für die Automatisierung benötigte Zusatzsoftware:

m23

Ein Netzwerkinstallations+Softwareverteilungssystem für Debian, Ubuntu und Kubuntu.

Unattended

Dieses Softwarepaket wird für die Windowsinstallation über das Netzwerk benötigt.

Autoyast

Ist zu einem gewissen Grad Bestandteil der openSUSE Distribution. Das Yast-Modul jedoch muss aus dem Netz nachinstalliert werden, z.B. über die einschägigen Apt oder Smart Software-Repositories.

Kickstart

Sollte eigentlich in der Fedora Core Distribution enthalten sein.

Jumpstart

Sollte Bestandteil der jeweiligen Solaris-Variante sein.


Zur Installationsquellenerstellung für die Clientinstallationen vorgesehene Systeme:

openSUSE 10.1 32 und 64 Bit

Opensuse.gif

DVD-Versionen bevorzugt.

Fedora Core 5 32 Bit und 64 Bit

Fedoralogo medium.png

DVD-Versionen bevorzugt.

Mandriva Linux 2007 Free Edition

Mdklinux s.jpg

Die DVD-Version beinhaltet sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Version und ist daher auch hier bevorzugt.

Debian Netinstaller

Debianlogo-100.png

DVD-Versionen zur Anlage der Mirror-Repositories bevorzugt, zum installieren der Clients wird der Netinstaller genutzt.



Ubuntu Dapper Drake 32 Bit und 64 Bit

Ubuntulogo.png

DVD-Versionen zur Anlage der Mirror-Repositories bevorzugt, zum installieren der Clients wird der Netinstaller genutzt.

Slackware 10.2

Gibt es wohl nicht als DVD, daher werden eben die CD-Images genommen.

SLAMD64 10.2, die Slackware 64 Bit Version

Siehe Slackware.

Arch Linux 0.7.1

Gibt es auch nicht als DVD-Version,daher sollten auch hier die CD-Images genommen werden.

FreeBSD 6.1 32 Bit und 64 Bit

FreeBSD gibt nicht nur als CD sondern auch als DVD, aber diese Images scheinen auf den offiziellen Mirrorservern nicht zu finden zu sein, weswegen der Kauf vermutlich einfacher sein dürfte als sich die CD-Versionen zurechtzubiegen.

OpenBSD 3.9 32 Bit und 64 Bit

Ein BSD-Fork der primär Wert auf Stabilität legt und die Aktualität der Software dieser eben unterordnet.

NetBSD 3.0.1 32 Bit und 64 Bit

Die BSD-Variante, die wohl auf den meisten Plattformen lauffähig ist.

Windows in diversen Versionen

Gibt es beim örtlichen Händler oder gebraucht oft zu kaufen,dabei sollte man auf Vollständigkeit achten,da zu einer gültigen Lizenz auch Datenträger+Lizenzaufkleber gehören.

Zur Wartungszwecken ebenfalls einzurichtende Software:

DSL from tftpboot

Infos zu DSL aus dem Netz booten gibts auch unter http://news.mattiasschlenker.de/2006/02/22/pxe-booting-damnsmalllinux .

Knoppix

Die bekannte Live-Distribution von Klaus Knopper.

g4l (Ghost for Linux) / g4u (Ghost for Unix)

G4l ist ein Tool ähnlich wie Ghost unter MS-Systemen, jedoch um einiges leistungsfähiger, es beinhaltet z.B. die Textbasierte Variante von Parted. Da sich wohl herrausstellte, daß der Autor von g4l schlichtweg Code von g4u (Ghost 4 Unix) ohne Nennung des Ursprungsautors nutzte, die mit der dort gültigen BSD-Lizenz verknüpften Bedingungen wohl ignorierte und Codediebstahl aus eigentlich sehr frei lizenzierten Projekten in dieser Form inakzeptabel ist, wird die g4l Integration gegen die Integration von g4u im MosNis Projekt ausgetauscht, auch wenn g4u keine Navigationsoberfläche wie g4l besitzt und die Bedienung daher etwas kryptischer sein wird (vielleicht beteiligt sich ja ein Programmierer am g4u Projekt und fügt dem ganzen ebenso eine ncurses basierte Menüfuhrung zu wie sie g4l bis Dato hatte? ;-) )

gparted Live USB

Die CD-Version lässt sich wohl nicht über das Netzwerk booten, die USB-Version kann man hingegen mit einem passenden Kernel versehen und dann vermutlich auch über das Netzwerk booten, dieser Punkt ist jedoch noch in Bearbeitung.

Free-DOS

Wird manchmal zum Updaten eines Rechner-BIOS oder CD/DVD-Brenners benötigt, da die Flash-Tools meist DOS-basiert arbeiten.

DBAN (Dariks Boot and Nuke)

Ein Tool zum 'restlosen' löschen 'sämticher' lokaler Laufwerke in einem Rechner (also ale Festplatten inklusive angeschlossener USB-Storagemedien,Speicherkarten, ZIP-Medien etc. ...)


--TomcatMJ 00:05, 7. Sep 2006 (CEST)

Die Servergrundeinrichtung des MosNis:

Inhaltsverzeichnis

Nachdem die Grundvorraussetzungen nun soweit geklärt sind, folgt die Grundeinrichtung des MosNis auf der dann aufbauend die Betriebsysteme zur späteren Installation auf den Clients im MosNis integriert werden.

xinetd-Servereinrichtung

xinetd Aktivierung im Yast2 Runleveleditor

Wenn der xinetd nicht bereits läuft, sollte das xinetd-Paket per YaST, Apt, Smart, Yum oder
rpm -Uvh <paketname> installiert werden und über YaST im Runlevel-Editor für die Runlevel 3 und 5 aktiviert werden.


DHCP-Servereinrichtung

Für einen funktionsfähigen TFTP-Server benötigt man natürlich auch einen Server, der die benötigten Informationen den PXE-Bootclients bzw.Netboot/Etherboot-Clients zur Verfügung stellt. Dazu muss natürlich erst einmal ein solcher Server laufen. Aufgrund der heute üblichen Integration des BOOTP in DHCP entscheiden wir uns zur Installation des mit openSUSE mitgelieferten DHCP-Servers dhcpd, sofern noch kein DHCP-Server im lokalen Netzwerk läuft. Nach der Installation per Yast, Apt, Smart, Yum oder rpm- Uvh <paketname> aktivieren wir ihn im Runlevel-Editor von Yast für die Runlevel 3 und 5. Falls bisher noch kein DHCP-Server im Netzwerk lief und er nun gerade erst installiert wurde, wird natürlich noch eine Konfiguration benötigt. Dazu kann folgende Mustervorlage genutzt werden oder das DHCP-Serverkonfigurationsmodul in Yast2:

/etc/dhcpd.conf (stripped-down Version eines komplexen DHCP-Servers)

authoritative;
ddns-update-style none;
option resource-location-servers 192.168.2.1;
option www-server 192.168.2.1;
option domain-name-servers 192.168.2.1, 194.8.194.60;
option domain-name "meinnetz.homeip.net";
option all-subnets-local true;
option subnet-mask 255.255.255.0;
option routers 192.168.2.1;
option tftp-server-name "hauptserver.meinnetz.homeip.net";
filename "pxelinux.0";
next-server 192.168.2.1;
server-name "hauptserver.meinnetz.homeip.net";
default-lease-time 60000;
log-facility local7;
max-lease-time 72000;

# MEINNETZ LAN
subnet 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 {
  option broadcast-address 192.168.2.255;
  option subnet-mask 255.255.255.0;
  option domain-name "meinnetz.homeip.net";
  option domain-name-servers 192.168.2.1,194.8.194.60;
  option netbios-name-servers 192.168.2.1;
  option routers 192.168.2.1;
  option tftp-server-name "hauptserver.meinnetz.homeip.net";
  filename "pxelinux.0";
  next-server 192.168.2.1;
  range 192.168.2.20 192.168.2.100;
  authoritative ;
  # PXE
  group {
        allow unknown-clients;
        filename "pxelinux.0";
        next-server 192.168.2.1;
        }
}

Wenn jedoch bereits ein DHCP-Server lief müssen wir folgende Ergänzungen in der /etc/dhcpd.conf hinzufügen, entweder im globalen Abschnitt oder nur für das gewünschte Subnet-Segment:

(Auszug aus der /etc/dhcpd.conf)

.
.
.
option tftp-server-name "hauptserver.meinnetz.homeip.net";
filename "pxelinux.0";
next-server 192.168.2.1;
.
.
.
# PXE
group {
        allow unknown-clients;
        filename "pxelinux.0";
        next-server 192.168.2.1;
        }
.
.
.


DNS-Servereinrichtung

Ein DNS-Server ist eigentlich immer eine gute Ergänzung zu einem DHCP-Server, jedoch ist er für dieses Projekt nicht unbedingt zwingend notwendig sofern man auf einen providerseitigen DNS-Server in der DHCP-Konfiguration verweisen kann oder den Debian-Netinstaller und die Windowsinstallationen nicht nutzen will, der Debian Netinstaller lädt nämlich per Default Dateien aus dem Internet nach sofern man keinen eigenen Mirror für die später dort benötigten Installationsdateien anlegt und Windows benötigt die Namensauflösung für „ntinstall“. In einer bereits vorhandenen DNS-Servereinrichtung reicht dazu ein CNAME-Eintrag, der den zuständigen SAMBA-Server unter dem namen "ntinstall" im Netzwerk bekanntmacht. Ein WINS-Server reicht hierzu nicht aus, da per PXE-Boot noch keine Netbios-Namensauflösung gegeben ist, die DNS-Auflösung des Namens jedoch bereits zugänglich ist.

TFTP-Servereinrichtung

Danach muss der TFTP-Server eingerichtet werden. Dazu installiert man das tftpd rpm-Paket per Yast, Apt, Smart, Yum oder mit rpm -Uvh <Paketname> über die Kommandozeile. Folgende Konfigurationsdatei richtet den TFTP-Server dann zur Nutzung mit Hilfe des xinetd ein:

/etc/xinet.d/tftp

# default: off
# description: tftp service is provided primarily for booting or when a \
# router need an upgrade. Most sites run this only on machines acting as
# "boot servers".
service tftp
{
        socket_type     = dgram
        protocol        = udp
        wait            = yes
        user            = root
        server          = /usr/sbin/in.tftpd
        server_args     =  -s /tftpboot/
        disable         = no
}

Um später von diesem Server per PXE-Client booten zu können wird natürlich erst einmal ein Bootloader benötigt, den der TFTP-Server den Clients liefern muss. Dazu installieren wir das Syslinux-Paket per Yast, Apt, Smart, Yum oder rpm -Uvh <Paketname> und kopieren die folgenden Dateien nach /tftpboot :

/usr/lib/syslinux/pxelinux.0 

Das Zeichen am Ende des Dateinamens ist eine Null,kein großes o.

/usr/lib/syslinux/memdisk

Man könnte auch pxegrub.0 aus dem Grub-Paket nehmen, jedoch ist pxelinux umgänglicher im Handling und ermöglicht über eine kleine Erweiterung nicht nur menügesteuerte Installation bzw. menügesteuertes Starten von Betriebsystemen bzw. Kerneln sondern mit einem kleinen Zusatz, der in den openSUSE Paketen offenbar leider vergessen wurde, das Ganze auch mit Untermenüs, und dies demnächst bei Bedarf sogar grafisch statt nur im Textmode. Zunächst wird hier jedoch die Textmode-Variante mit Untermenüs besprochen, da sich die VESA-Unterstützung zur Zeit noch im Pre-Alpha-Stadium befindet. Zu diesem Zwecke laden wir dazu noch den passenden Tarball von der Syslinux-Homepage herunter und kopieren uns aus diesem die Dateien menu.c32 für den Menüsupport und german.kbd für die Unterstützung deutscher Tastaturen nach /tftpboot .

NFS-Server Einrichtung

Als nächstes muss der NFS-Kerneldaemon eingerichtet werden sofern nicht bereits ein NFS-Server läuft. Das per Yast, Apt, Smart, Yum oder rpm -Uvh <paketname> zu installierende Paket wäre dann, sofern nicht bereits ein NFS-Server läuft, kernel-nfsd. Der Start des NFS-Servers wird durch aktivieren des NFS-Servers im Runleveleditor erledigt:

Danach benötigt man natürlich einen passenden Eintrag in /etc/exports um das Installationsquellverzeichnis im lokalen Netzwerk freizugeben. Sinnvollerweise legt man ein übergeordnetes Verzeichnis für alle anzulegenden Installationsquellen an, da man dann nicht jedes einzeln exportieren muss. Angelegt wird das Verzeichnis folgendermaßen:

mkdir /Installationsserver

Über die folgende Einstellung in /etc/exports exportiert man es dann optimalerweise als read-only NFS-Verzeichnis im asynchronen Übertragungsmodus:

/etc/exports

/Installserver/ *(ro,root_squash,async)

Die „async“ Option bewirkt den Verzicht auf Dateisystemsynchronisation und bringt erhebliche Geschwindigkeitsvorteile. Synchronisation wird eh nicht benötigt, da dieses Verzeichnis ohnehin nur als „Nur-Lese-Verzeichnis“ exportiert wird und keinerlei Schreibzugriff durch die Clients geplant ist.


FTP-Servergrundeinrichtung

Da manche Betriebsysteme NFS nicht als Installationsmedium akzeptieren, aber dafür FTP nutzen können, installieren wir einen FTP-Server sofern noch keiner läuft. Dazu installieren wir das vsftpd Paket per Yast, Apt, Smart, Yum oder per rpm -Uvh <Paketname>. Aus Performancegründen und um die Prozesslast auf dem Server niedrig zu halten betreiben wir den Server im Standalone Modus und nicht im Listen Modus. Die Betriebssysteminstallationen benötigen meistens anonymen FTP-Zugang. Wie man diesen und den Standalone Modus für den vsftpd aktiviert ist nachzulesen in der vsftpd Konfigurationsanleitung. Aus Gründen der Platzersparnis und da Symlinks eventuell in der FTP-Serverkonfiguration nicht erlaubt sind, wird das bereits im NFS-Abschnitt angelegte Installationsserververzeichnis mit folgendem Eintrag in der /etc/fstab einfach durch erneutes mounten mit der Option bind in das normale FTP-Serververzeichnis wiederverwendet. Dabei ist darauf zu achten, daß anonymer Lesezugriff in den Dateirechten ermöglicht bleibt, da es sonst massive Probleme bei den späteren Systeminstallationen geben kann.

Auszug aus der /etc/fstab :

/Installserver/   /srv/ftp//Installserver/        auto    bind 1 1


HTTP-Servergrundeinrichtung

Wie im Abschnitt FTP-Servergrundeinrichtung nutzen wir auch hier die Möglichkeit Verzeichnisse erneut per Mountbefehl bzw. Eintrag in der /etc/fstab an anderer Stelle im Dateisystem nochmals einzufügen.

Auszug aus der /etc/fstab :

/Installserver/   /srv/www/htdocs//Installserver/ auto    bind 1 1

Samba-Servergrundeinrichtung

Da einige Betriebssysteme auch die Installation über SMB/CIFS Server ermöglichen oder im Falle von Windows diese als einzige Netzwerkinstallationsquellenoption gut unterstützen, nutzen wir diese Option natürlich auch für unseren Installationsserver. Dazu legen wir ein Share an, welches anonym über den Benutzer „guest“ mit Passwort „guest“ zugänglich sein muss. Für Windows sollte dieses Share dann als Laufwerk Z: im System eingebunden werden damit die Installation über das Netzwerk funktioniert. Wie ein Samba-Server generell eingerichtet wird ist dem Samba-HowTo zu entnehmen. Der Abschnitt für das benötigte Share sieht dann folgendermaßen aus:

Auszug aus der /etc/samba/smb.conf :


SLP-Servergrundeinrichtung

Da eventuell Software später nachinstalliert werden soll und einige Betriebssysteme die automatische Erkennung von Softwareinstallationsquellen per ServerLocationProtocol, kurz SLP, unterstützen, setzen wir dies ebenso für spätere Nutzung ein. Dazu muss nur der entsprechend angebotene Dienst dem SLP-Server, in diesem Fall OpenSLP, der per Yast, APT, Smart, Yum oder rpm -Uvh <Paketname> nachzuinstallieren und im Runlevel-Editor dann für die Runlevel 3 und 5 zu aktivieren ist, bekannt gemacht werden. Dies geschieht über Registrierungsdateien im Verzeichnis /etc/slpd.reg.d Als Muster dafür hier die Installationsquellendeklarationsdateien für openSUSE 10.1 und NFS Nutzung :

/etc/slp.reg.d/YaST-Installationsserver-i586.reg

service:install.suse:nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit,de,65535 
defaultbase=i586
description=SUSE Linux 10.1 ++SUSE-Linux-10.1-DVD-i586++  #1
label=SUSE Linux 10.1
machine=i386,i486,i586,i686,x86_64
vendor=SUSE LINUX Products GmbH, Nuernberg, Germany

/etc/slp.reg.d/YaST-Installationsserver-x86-64.reg

service:install.suse:nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit,de,65535
defaultbase=x86_64
description=SUSE Linux 10.1 ++SUSE-Linux-10.1-DVD-x86_64++  #1
label=SUSE Linux 10.1
machine=i386,i486,i586,i686,x86_64
vendor=SUSE LINUX Products GmbH, Nuernberg, Germany


Die Servergrundeinrichtung ist damit dann fertig.

--TomcatMJ 01:09, 7. Sep 2006 (CEST)

Integration der Betriebssysteme in den Installationsserver

Vorbereiten der Installationsmenüstruktur

Da wir ja den Installationsserver für mehrere Betriebssysteme anlegen wollen, ist es aus Gründen der Übersichtlichkeit sinnvoll eine Menüstruktur mit Untermenüs zu erstellen. Über diese kann dann später ausgewählt werden, welches System installiert werden soll. Man kann jedoch auch einfach Default Werte im Menü integrieren, die nach Ablauf einer festlegbaren Zeit automatisch gestartet werden, so wie es in den normalen Bootmenüs von LILO und GRUB auf der Festpatte oder SYSLINUX für CDs, DVDs, Festplatten und USB-Medien oder ISOLINUX für CDs bzw. DVDs üblich ist. Zuerst legen wir die Datei /tftpboot/pxelinux.cfg/default an, die von pxelinux.0 immer genutzt wird sofern keine Datei pxelinux mit der MAC-Adresse des anfragenden PXE-Clients als Endung bzw. der um x Stellen gekürzten MAC-Adresse im Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg existiert.

/tftpboot/pxelinux.cfg/default :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE Multioperatingsystem Networkinstallationserver

# Harddiskboot
LABEL localboot
MENU LABEL Lokales System booten
 LOCALBOOT (0)

# openSUSE 10.1
LABEL openSUSE101
MENU LABEL openSUSE 10.1 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE101.conf

# Debian Sarge Netinstall 3.1v2
LABEL Debian-S
 MENU LABEL Debian Sarge 3.1v2 Netinstall starten
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEBIAN-S.conf

# FedoraCore 5
LABEL FC5
 MENU LABEL FedoraCore 5 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

# Ubuntu Linux 6.0 Dapper Drake
LABEL UBUNTU606
 MENU LABEL Ubuntu Linux 6.06 Dapper Drake Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND UBUNTU606.conf

# Kubuntu Linux 6.06 Dapper Drake
LABEL KKUBUNTU606
 MENU LABEL Kubuntu Linux 6.06 Dapper Drake Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND KUBUNTU606.conf

# Slackware Linux 10.2
LABEL SLACK102
 MENU LABEL Slackware10.2 Linux Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND SLACK102.conf

# Arch Linux 0.7
LABEL ARCH07
 MENU LABEL Arch Linux 0.7 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND ARCH07.conf

# FreeBSD 6
LABEL FREEBSD6
 MENU LABEL FreeBSD 6 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FreeBSD6.conf

# OpenBSD 3.9
LABEL OPENBSD39
 MENU LABEL OpenBSD 3.9 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND OPENBSD39.conf

# NetBSD 3.0.1
LABEL NETBSD301
 MENU LABEL NetBSD 3.0.1 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND NetBSD301.conf

# Windows
LABEL Windows
 MENU LABEL Windows Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND WINDOWS.conf

# Damn Small Linux 1.5 from TFTBoot
LABEL DSL15
 MENU LABEL Damn Small Linux 1.5 Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND DSL15.conf

# Wartungstools
LABEL TOOLS
  MENU LABEL Wartungstools Auswahl
  KERNEL menu.c32
  APPEND TOOLS.conf

# Knoppix Linux 5
LABEL KNOPPIX5
  MENU LABEL Knoppix Linux 5 Auswahl
  KERNEL menu.c32
  APPEND KNOPPIX5.conf

# Deutsche Tastaturbelegung aktivieren
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT localboot
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 Hilfe.txt
F2 openSUSE.txt
F3 Debian.txt
F4 FedoraCore.txt
F5 Ubuntu.txt
F6 Slackware.txt
F7 Arch.txt
F8 FreeBSD.txt
F9 OpenBSD.txt
F0 Windows.txt


Die F1 bis F0 Direktiven teilen PXELINUX mit, welche Datei bei drücken der Tasten F1 bis F10 jeweils angezeigt werden soll. Aus technischen Gründen ist eine direkte Adressierung der Tasten F11 und F12 leider nicht möglich genausowenig wie Umlaute. Die Dateien dienen dazu Erläuterungen anzuzeigen und nicht zur weiteren Menüsteuerung. Mit der „MENU LABEL“ Direktive wird festgelegt wie der Menüpunkt in der Menümaske genauer bezeichnet wird der über das dort ebenso anzeigte „LABEL“ erreichbar ist. Da zu der Datei /tftpboot/pxelinux.cfg/default jedoch nicht von den anderen, später anzulegenden Untermenüs hin zurückgesprungen werden kann, legen wir direkt auch die Datei /tftpboot/MAIN.conf an indem wir die Datei /tftboot/pxelinux.cfg/default schlichtweg nach /tftboot/MAIN.conf kopieren.

Diese Datei liegt im Hauptverzeichnis des TFTP-Servers da pxelinux.0 nur beim Start seine Konfiguration in /tftboot/pxelinux.cfg sucht und danach alle Menüs dort geladen werden,wo sich pxelinux.0 befindet, hier also im Hauptverzeichnis des TFTP-Servers. Der Menüpunkt „localboot“ dient dazu, wie der Name bereits vermuten lässt, das bereits lokal auf dem Client installierte Betriebsystem bzw. den dortigen Bootmanager zu starten, und zwar in der vom BIOS vorgegebenen Bootgerätereihenfolge. Dies kann natürlich in einer Endlosschleife enden wenn dort PXE-Boot als Default steht, weswegen ebenso eine konkrete Laufwerkskennung in Hexadezimalkodierung angegeben werden kann. „localboot (0x80)“ sorgt beispielsweise dafür, daß die erste IDE-Festplatte zum booten genommen wird. Die Anweisung „localboot (1)“ hingegen sorgt dafür, daß das zweite Gerät der im BIOS festgeegten Bootreihenfolge für den dann folgenden Fortgang genutzt wird. Weitere Parameter für Localboot können der Dokumentation von SYSLINUX/ISOLINUX/PXELINUX im Verzeichnis /usr/share/doc/packages/syslinux bzw. der SYSLINUX-Homepage entnommen werden. Die weiteren Untermenüs werden im jeweiligen folgenden Abschnitt erläutert.

--TomcatMJ 03:10, 7. Sep 2006 (CEST)

openSUSE 10.1

Opensuse.gif
Da bei openSUSE 10.1 sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Version identisch zu handhaben sind, wird im weiteren nur von openSUSE, nicht jedoch von 32 Bit oder 64 Bit die Rede sein. Als erstes mounten wir die DVD oder das DVD-ISO-Image. Dann legen wir eine passende Verzeichnisstruktur im Installationsserververzeichnis an mit

mkdir /Installserver/openSUSE/10.1/32Bit

bzw.

mkdir /Installserver/openSUSE/10.1/64Bit

und kopieren den gesamten Inhalt der DVDs bzw. der ISO-Images dort hinein. Für den zu bootenden Kernel legen wir im Hauptverzeichnis des TFTP-Servers passende Unterverzeichnisse an in die wir die zur jeweiligen Architektur passenden Kernelimages und Initialramdiskimages legen. Dies erledigen wir wieder mit

mkdir /tftpboot/openSUSE/10.1/32Bit

und

mkdir /tftpboot/openSUSE/10.1/64Bit

Dorthin kopieren wir dann die Dateien

/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/boot/i386/loader/initrd 

und

/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/boot/i386/loader/linux 

bzw. Äquivalentes für die 64 Bit Version. Wenn mit Autoyast gearbeitet werden soll für unbeaufsichtigte Installationen, installieren wir noch das yast-autoyast Softwarepaket per Yast, Apt, Smart, Yum oder per rpm -Uvh <paketname> und erstellen damit eine passende Datei namens autoyast.xml (Näheres dazu dann später im AutoMosNis-Abschnitt). Diese benennen wir in z.B. a-yast1.xml um, da pxelinux leider eine Zeichenbegrenzung für Pfade plus Dateinamen von 127 Zeichen und die 8.3er DOS-Dateinamenskonvention zur Dateiunterscheidung einsetzt und legen noch ein Verzeichnis dafür im Installationsserververzeichnis an mit

mkdir /Installserver/openSUSE/10.1/autoyast

wohin wir die eben erstellte Datei dann kopieren oder verschieben. Danach legen wir die openSUSE- Menüdateien für den PXE-Linux Bootloader an:

Die openSUSE Hauptauswahl /tftpboot/openSUSE101.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1

# 64 Bit NFS
LABEL openSUSE 10.1 64 Bit NFS
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit NFS
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS64NFS.conf

# 64 Bit FTP
LABEL openSUSE 10.1 64 Bit FTP
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit FTP
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS64FTP.conf

# 64 Bit HTTP
LABEL openSUSE 10.1 64 Bit HTTP
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit HTTP
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS64HTTP.conf

# 64 Bit SMB
LABEL openSUSE 10.1 64 Bit SMB
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit SMB
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS64SMB.conf

# 32 Bit NFS
LABEL openSUSE 10.1 32 Bit NFS
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit NFS
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS32NFS.conf

# 32 Bit FTP
LABEL openSUSE 10.1 32 Bit FTP
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit FTP
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS32FTP.conf

# 32 Bit HTTP
 LABEL openSUSE 10.1 32 Bit HTTP
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit HTTP
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS32HTTP.conf

# 32 Bit SMB
LABEL openSUSE 10.1 32 Bit SMB
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit SMB
 KERNEL menu.c32
 APPEND OS32SMB.conf

# Hauptauswahl
LABEL mainback
 MENU LABEL Zur Hauptauswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND MAIN.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT localboot
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-Hilfe.txt
F2 SuSE-SMB.txt
F3 SuSE-FTP.txt
F4 SuSE-HTTP.txt
F5 SuSE-SMB.txt
F6 Hauptauswahl.txt


Die nachfolgenden in der openSUSE Auswahl genutzten openSUSE Menüs :

/tftpboot/OS64NFS.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 64 Bit per NFS

# 64Bit NFS install
LABEL Linux64NFSManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit NFS install noacpi
LABEL Linux64NFSManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit NFS install nolapic
LABEL Linux64NFSManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit NFS failsafe
LABEL Linux64NFSfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation Failsafe
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \ 
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit NFS rescue
LABEL Linux64NFSrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit NFS autoyast
LABEL Linux64NFSautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \ 
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \ 
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/ \
  autoyast=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay64nfs.xml

# 64Bit NFS Remoteinstall mit VNC
LABEL Linux64NFSremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \ 
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \ 
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# openSUSE	
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H2.txt
F2 SuSE_Auswahl.txt

/tftpboot/OS64FTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 64 Bit per FTP

# 64Bit FTP install
LABEL Linux64FTPManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit FTP install noacpi
LABEL Linux64FTPManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit FTP install nolapic
LABEL Linux64FTPManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit FTP failsafe
LABEL Linux64FTPfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit FTP rescue
LABEL Linux64FTPrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit FTP autoyast
LABEL Linux64FTPautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/ \
  autoyast=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay64ftp.xml

# 64Bit FTP remoteinstall
LABEL Linux64FTPremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H2.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS64HTTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 64 Bit per HTTP

# 64Bit HTTP install
LABEL Linux64HTTPManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit HTTP install noacpi
LABEL Linux64HTTPManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit HTTP install nolapic
LABEL Linux64HTTPManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit HTTP failsafe
LABEL Linux64HTTPfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit HTTP rescue
LABEL Linux64HTTPrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit HTTP autoyast
LABEL Linux64HTTPautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/ \
  autoyast=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay64http.xml

# 64Bit HTTP remoteinstall
LABEL Linux64HTTPremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H2.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS64SMB.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 64 Bit per SMB

# 64Bit SMB install
LABEL Linux64SMBManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit SMB install noacpi
LABEL Linux64SMBManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit SMB install nolapic
LABEL Linux64SMBManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit SMB failsafe
LABEL Linux64SMBfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit SMB rescue
LABEL Linux64SMBrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# 64Bit SMB autoyast
LABEL Linux64SMBautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/ \
  autoyast=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay64http.xml

# 64Bit SMB remoteinstall
LABEL Linux64SMBPremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H2.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS32NFS.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 32 Bit per NFS

# 32Bit NFS install
LABEL Linux32NFSManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit NFS install noacpi
LABEL Linux32NFSManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit NFS install nolapic
LABEL Linux32NFSManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit NFS failsafe
LABEL Linux32NFSfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation Failsafe
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit NFS rescue
LABEL Linux32NFSrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit NFS autoyast
LABEL Linux32NFSautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/ \
  autoyast=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay32nfs.xml

# 32Bit NFS remoteinstall
LABEL Linux32NFSremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# openSUSE	
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H3.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS32FTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 32 Bit per FTP

# 32Bit FTP install
LABEL Linux32FTPManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit FTP install noacpi
LABEL Linux32FTPManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit FTP install nolapic
LABEL Linux32FTPManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit FTP failsafe
LABEL Linux32FTPfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit FTP rescue
LABEL Linux32FTPrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit FTP autoyast
LABEL Linux32FTPautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/ \
  autoyast=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay32ftp.xml

# 32Bit FTP remoteinstall
LABEL Linux32FTPremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=ftp://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/


# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H3.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS32HTTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 32 Bit per HTTP

# 32Bit HTTP install
LABEL Linux32HTTPManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit HTTP install noacpi
LABEL Linux32HTTPManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit HTTP install nolapic
LABEL Linux32HTTPManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit HTTP failsafe
LABEL Linux32HTTPfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit HTTP rescue
LABEL Linux32HTTPrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit HTTP autoyast
LABEL Linux32HTTPautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/ \
  autoyast=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/ay32http.xml

# 32Bit HTTP remoteinstall
LABEL Linux32HTTPremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=http://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H3.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

/tftpboot/OS32SMB.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE openSUSE 10.1 32 Bit per SMB

# 32Bit SMB install
LABEL Linux32SMBManual
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit SMB install noacpi
LABEL Linux32SMBManualNoACPI
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne ACPI
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts acpi=off insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit SMB install nolapic
LABEL Linux32SMBManualNoLapic
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation ohne APIC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts nolapic insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit SMB failsafe
LABEL Linux32SMBfailsafe
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Manuelle Installation Failsafe-Mode
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts apm=off acpi=off \
  mce=off barrier=off ide=nodma idewait=50 i8042.nomux psmouse.proto=bare irqpoll \
  pci=nommconf insmod=e100 insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit SMB rescue
LABEL Linux32SMBrescue
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Rettungssystem
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent rescue=1 showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# 32Bit SMB autoyast
LABEL Linux32SMBautoyast
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Installation per Autoyast
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/ \
  autoyast=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/autoyast/a-y32smb.xml

# 32Bit SMB remoteinstall
LABEL Linux32SMBremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 32 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/32Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/32Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=smb://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/32Bit/

# openSUSE
LABEL back
 MENU LABEL openSUSE Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND openSUSE.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 SuSE-H3.txt
F2 SuSE-Auswahl.txt

Hilfstexte:Werden noch folgen...

--TomcatMJ 03:14, 7. Sep 2006 (CEST)

Debian Sarge 3.1v2 Netinstall

Debian




Für die Installation von Debian Sarge über das Netzwerk benötigt man zuerst den Debian-Installer für 32 Bit Systeme und den Debian-Installer für 64 Bit Systeme, da die Kernel auf den jeweiligen DVD-versionen offenbar nicht für den PXE-Bootvorgang geeignet zu sein scheinen. Eigentlich lädt der Debian-Netinstaller die zu installierenden Pakete aus dem Internet, jedoch gibt es in der Installationsroutine ebenso die Option, einen Mirrorserver explizit anzugeben, was sich natürlich für den in einem späteren Abschnitt erklärten lokalen Repository-Mirror anbietet, der dann natürlich problemlos angegeben werden kann an der entsprechenden Stelle des Installationsmenüs. Nach dem Download und Auspacken der Installer kopieren wir die Verzeichnisse schlichtweg folgendermaßen nach /tftpboot/debian-installer:

cp ./debian-installer/i386 /tftpboot/debian-installer/i386
cp ./debian-installer/amd64 /tftpboot/debian-installer/amd64

Nun brauchen wir nur noch die PXE-Menüs anzulegen und sind dann schon mit einer installationsfähigen Debian-Integration im MosNis versorgt. Die Installation komplett aus dem lokalen Netzwerk wird dann später anhand des Repository-Mirrors erläutert, so jedoch lässt sich Debian jedenfalls schonmal installieren sofern wir am Internet angeschlossen sind mit unserem LAN. Da Ubuntu auf Debian basiert und ebenso einen solchen Installer anbietet, legen wir die passende Auswahl auch direkt in der Debian-Hauptauswahl, die daher Debian-Berivate Hauptauswahl heissen wird, an.

Die Debian-Derivate Hauptauswahl /tftpboot/DEBIAN.conf

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE Debian-Derivate Hauptauswahl

# Debian Sarge 64 Bit 
LABEL DEB-S-64
MENU LABEL Debian Sarge 64 Bit Netinstaller
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEB-S-64.conf

# Debian Sarge 32 Bit 
LABEL DEB-S-32
MENU LABEL Debian Sarge 32 Bit Netinstaller
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEB-S-32.conf

# Ubuntu Dapper Drake 6.06 64 Bit 
LABEL UBUNTU64
MENU LABEL Ubuntu Dapper Drake 6.06 64 Bit Netinstaller
 KERNEL menu.c32
 APPEND UBUNTU64.conf

# Ubuntu Dapper Drake 6.06 32 Bit 
LABEL UBUNTU32
MENU LABEL Ubuntu Dapper Drake 6.06 32 Bit Netinstaller
 KERNEL menu.c32
 APPEND UBUNTU32.conf

# Hauptauswahl
LABEL mainback
MENU LABEL Zur Hauptauswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND MAIN.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20 
ONTIMEOUT localboot
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 deb32.txt
F2 deb64.txt
F3 ubuntu32.txt
F4 ubuntu64.txt
F5 Hauptauswahl.txt


/tftpboot/DEB-S-32.conf

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE Debian 3.1v2 Sarge Netinstall

LABEL linux
 MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4
 KERNEL debian-installer/i386/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0  devfs=mount,dall rw --

LABEL cdrom
 MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4 Installationsvariante B
 KERNEL debian-installer/i386/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL linux26
 MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.6
 KERNE debian-installer/i386/2.6/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/i386/2.6/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL expert
 MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4 Expertenmodus
 KERNEL debian-installer/i386/linux
 APPEND  DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=debian-installer/i386/initrd.gz \
  ramdisk_size=10240 root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL expert26
 MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.6 Expertenmodus
 KERNEL debian-installer/i386/2.6/linux
 APPEND  DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=debian-installer/i386/2.6/initrd.26.gz \
  ramdisk_size=10240 root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

# Debian-Derivate Auswah
LABEL back
 MENU LABEL Debian-Derivate Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEBIAN.conf

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20 
 
TIMEOUT         200
ONTIMEOUT back
KBDMAP german.kbd
DISPLAY deb-iso.txt

F1 deb-f1.txt
F2 deb-f2.txt
F3 deb-f3.txt
F4 deb-f4.txt
F5 deb-f5.txt
F6 deb-f6.txt
F7 deb-f7.txt
F8 deb-f8.txt
F9 deb-f9.txt
F0 deb-f10.txt

/tftpboot/DEB-S-64.conf

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE Debian 3.1v2 Sarge 64 Bit Netinstall

LABEL linux
MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4
 KERNEL debian-installer/amd64/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0  devfs=mount,dall rw --

LABEL cdrom
MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4 Installationsvariante B
 KERNEL debian-installer/amd64/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL linux26
MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.6 
 KERNEL debian-installer/amd64/2.6/linux
 APPEND  vga=normal initrd=debian-installer/amd64/2.6/initrd.gz ramdisk_size=10240 \
  root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL expert
MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.4 Expertenmodus
 KERNEL debian-installer/amd64/linux
 APPEND  DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=debian-installer/amd64/initrd.gz \
  ramdisk_size=10240 root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

LABEL expert26
MENU LABEL Debian Sarge Kernel 2.6 Expertenmodus
 KERNEL debian-installer/amd64/2.6/linux
 APPEND DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=debian-installer/amd64/2.6/initrd.26.gz \
  ramdisk_size=10240 root=/dev/rd/0 devfs=mount,dall rw --

# Hautpauswahl
LABEL mainback
MENU LABEL Debian-Derivate Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEBIAN.conf

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20 
 
TIMEOUT 200
ONTIMEOUT mainback
KBDMAP german.kbd
DISPLAY deb-iso.txt

F1 deb-f1.txt
F2 deb-f2.txt
F3 deb-f3.txt
F4 deb-f4.txt
F5 deb-f5.txt
F6 deb-f6.txt
F7 deb-f7.txt
F8 deb-f8.txt
F9 deb-f9.txt
F0 deb-f10.txt
--TomcatMJ 02:39, 26. Sep 2006 (CEST)

Fedora Core 5

Fedora Core

Da bei Fedora Core 5 genau wie bei openSUSE sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Version identisch zu handhaben sind, wird im weiteren nur von Fedora Core, nicht jedoch von 32 Bit oder 64 Bit die Rede sein. Als erstes mounten wir die DVD oder das DVD-ISO-Image. Dann legen wir eine passende Verzeichnisstruktur im Installationsserververzeichnis an mit

mkdir /Installserver/FedoraCore/FC5/i386

bzw.

mkdir /Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64

und kopieren den gesamten Inhalt der DVDs bzw. der ISO-Images dort hinein. Für den zu bootenden Kernel legen wir im Hauptverzeichnis des TFTP-Servers passende Unterverzeichnisse an in die wir die zur jeweiligen Architektur passenden Kernelimages und Initialramdiskimages legen. Dies erledigen wir wieder mit

mkdir /tftpboot/FedoraCore/FC5/i386

und

mkdir /tftpboot/FedoraCore/FC5/x86-64

Dorthin kopieren wir dann die Dateien

/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/isolinux/initrd.img 

und müssen dabei allerdings das .img am Dateiende entfernen, da PXE-Linux diese Endung bereits für Disketetnimages reserviert hat,sowei die Datei

/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/isolinux/vmlinuz

die ja der zu nutzende Kernel ist,bzw. Äquivalentes für die 64 Bit Version. Wenn mit Kickstart gearbeitet werden soll für unbeaufsichtigte Installationen, installieren wir noch den kickstart-Konfigurator auf einem bereits Fedora Core laufenden Rechner per Yum oder per rpm -Uvh <paketname> und erstellen damit eine passende Datei namens ks.cfg (Näheres dazu dann später im AutoMosNis-Abschnitt). Diese benennen wir in z.B. ks32-1.cfg für 32 Bit Systeme oder ks64-1.cfg für 64 Bit Systeme um, und legen noch ein Verzeichnis dafür im Installationsserververzeichnis an mit

mkdir /Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart

wohin wir die eben erstellte Datei dann kopieren oder verschieben. Danach legen wir die Fedora Core 5 Menüdateien für den PXE-Linux Bootloader an:

Das Fedora Core Hauptauswahlmenü /tftpboot/FC5.conf:

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5

# 64 Bit NFS
LABEL FC564NFS
  MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit NFS
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC564NFS.conf

# 64 Bit FTP
LABEL FC564FTP
  MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit FTP
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC564FTP.conf

# 64 Bit HTTP
LABEL FC564HTTP
  MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit HTTP
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC564HTTP.conf

# 64 Bit SMB
LABEL FC564SMB
  MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit SMB
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC564SMB.conf

# 32 Bit NFS
LABEL FC532NFS
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit NFS
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC532NFS.conf

# 32 Bit FTP
LABEL FC532FTP
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit FTP
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC532FTP.conf

# 32 Bit HTTP
LABEL FC532HTTP
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit HTTP
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC532HTTP.conf

# 32 Bit SMB
LABEL FC532SMB
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit SMB
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC532SMB.conf

# Hauptauswahl
LABEL mainback
 MENU LABEL Zur Hauptauswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND MAIN.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT mainback
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 fc-boot.msg
F2 fc-general.txt
F3 fc-options.txt
F4 fc-param.txt
F5 fc-rescue.txt
F6 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC564NFS.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 64 Bit per NFS

# 64Bit NFS install
LABEL Linux64NFSManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit NFS install noprobe
LABEL Linux64NFSManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit NFS install Textmode
LABEL Linux64NFSManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd text ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit NFS Kickstart
LABEL Linux64NFSkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND ks=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks64-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit NFS mit VNC
LABEL Linux64NFSrescue
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC564FTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 64 Bit per FTP

# 64Bit FTP install
LABEL Linux64FTPManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit FTP install noprobe
LABEL Linux64FTPManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit FTP install Textmode
LABEL Linux64FTPManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd text ip=dhcp \
  method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit FTP Kickstart
LABEL Linux64FTPkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND ks=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks64-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit FTP mit VNC
LABEL Linux64FTPremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/


# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC564HTTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 64 Bit per HTTP

# 64Bit HTTP install
LABEL Linux64HTTPManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit HTTP install noprobe
LABEL Linux64HTTPManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit HTTP install Textmode
LABEL Linux64HTTPManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd text ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit HTTP Kickstart
LABEL Linux64HTTPkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND ks=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks64-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit HTTP mit VNC
LABEL Linux64HTTPremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/
 
# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC564SMB.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 64 Bit per SMB

# 64Bit SMB install
LABEL Linux64SMBManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/64Bit/initrd ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit SMB install noprobe
LABEL Linux64SMBManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit SMB install Textmode
LABEL Linux64SMBManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd text ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit SMB Kickstart
LABEL Linux64SMBkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND ks=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks64-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/

# 64Bit SMB mit VNC
LABEL Linux64SMBremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 64 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/x86-64/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/x86-64/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/x86-64/
 
# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC532NFS.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 32 Bit per NFS

# 32Bit NFS install
LABEL Linux32NFSManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit NFS install noprobe
LABEL Linux32NFSManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit NFS install Textmode
LABEL Linux32NFSManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd text ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit NFS Kickstart
LABEL Linux32NFSkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND ks=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks32-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit NFS mit VNC
LABEL Linux32NFSremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=nfs://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC532FTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 32 Bit per FTP

# 32Bit FTP install
LABEL Linux32FTPManual
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation
  KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
  APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
   method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit FTP install noprobe
LABEL Linux32FTPManualnoprobe
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation noprobe
  KERNEL FEdoraCore/FC5/i386/vmlinuz
  APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd noprobe ip=dhcp \
   method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit FTP install Textmode
LABEL Linux32FTPManualText
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation im Textmode
  KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
  APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd text ip=dhcp \
   method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit FTP Kickstart
LABEL Linux32FTPkickstart
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Kickstart Installation
  KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
  APPEND ks=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks32-1.cfg \
   initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
   method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit FTP mit VNC
LABEL Linux32FTPremote
  MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit VNC gesteuerte Installation
  KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
  APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
   method=ftp://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# FedoraCore
LABEL back
  MENU LABEL FedoraCore Auswahl
  KERNEL menu.c32
  APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC532HTTP.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 32 Bit per HTTP

# 32Bit HTTP install
LABEL Linux32HTTPManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit HTTP install noprobe 
LABEL Linux32HTTPManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit HTTP install Textmode
LABEL Linux32HTTPManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd text ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit HTTP Kickstart
LABEL Linux32HTTPkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND ks=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks32-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit HTTP mit VNC
LABEL Linux32HTTPremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=http://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC5.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

/tftpboot/FC532SMB.conf :

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0
MENU TITLE FedoraCore 5 32 Bit per SMB

# 32Bit SMB install
LABEL Linux32SMBManual
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit SMB install noprobe
LABEL Linux32SMBManualnoprobe
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation noprobe
 KERNEL FEdoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd noprobe ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit SMB install Textmode
LABEL Linux32SMBManualText
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Manuelle Installation im Textmode
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd text ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit SMB Kickstart
LABEL Linux32SMBkickstart
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit Kickstart Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND ks=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/kickstart/ks32-1.cfg \
  initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# 32Bit SMB mit VNC
LABEL Linux32SMBremote
 MENU LABEL FedoraCore 5 32 Bit VNC gesteuerte Installation
 KERNEL FedoraCore/FC5/i386/vmlinuz
 APPEND initrd=FedoraCore/FC5/i386/initrd vnc vncpassword=fedoracore ip=dhcp \
  method=smb://192.168.2.1/Installserver/FedoraCore/FC5/i386/

# FedoraCore
LABEL back
 MENU LABEL FedoraCore Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND FC.conf

#Deutsche Tastaturbelegung
KBDMAP german.kbd

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20
ONTIMEOUT back
TIMEOUT 200

#Hilfstexte
F1 FC-Hilfe2.txt
F2 Hauptauswahl.txt

--TomcatMJ 07:25, 12. Sep 2006 (CEST)

Ubuntu Linux 6.06 Dapper Drake

Für die Installation von Ubuntu 6.06 Dapper Drake benötigt man den Ubuntu 6.06 Dapper Drake Netinstaller für 32 Bit Systeme und den Ubuntu 6.06 Dapper Drake Netinstaller für 64 Bit Systeme. Sobald man diese heruntergeladen hat, geht man äquivalent zur Debian Netinstaller Integration vor, da der Ubuntu Installer dieselbe Struktur hat, was aber auch wenig verwunderlich sein dürfte bei einem Debian-Derivat. Leider gibt es diesen Installer offensichtlich nicht für Ubuntu-Derivate wie Kubuntu,Edubuntu oder Xubuntu, weswegen hierfür dann zur Freischaltung der Universe und Multiverse Repositories in der /etc/apt/sources.list nach erfolgter Ubuntu-Installation geraten wird, mit deren Hife man die fehlenden Softwarepakete dann ja nachinstallieren kann um sein Ubuntu auf Kubuntu oder Xubuntu, oder was auch immer für ein Ubuntuderivat beabsichtigt war, aufzurüsten. Da im Debianabschnitt bereits die Hauptauswahl im PXE-Menü durchgeführt wurde, gibt es hier nun noch die beiden fehlenden letztendlichen Ubuntu Auswahlmenüs für jeweils 32 Bit und 64 Bit PC-Prozessorarchitekturen.


/tftpboot/UBUNTU64.conf

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0

LABEL install
MENU LABEL Ubuntu 6.06 Install
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL linux
MENU LABEL Ubuntu 6.06 linux
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL server
MENU LABEL Ubuntu 6.06 Server
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND base-installer/kernel/linux/extra-packages-2.6= \
  pkgsel/install-pattern=~t^ubuntu-standard$ pkgsel/language-pack-patterns= \
  pkgsel/install-language-support=false vga=normal initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz \
  ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL expert
MENU LABEL Ubuntu 6.06 expert
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz \
  ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL server-expert
MENU LABEL Ubuntu 6.06 Server-Expert
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND base-installer/kernel/linux/extra-packages-2.6= \
  pkgsel/install-pattern=~t^ubuntu-standard$ pkgsel/language-pack-patterns= \
  pkgsel/install-language-support=false DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal \
  initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL rescue
MENU LABEL Ubuntu 6.06 Rescue
 KERNEL ubuntu-installer/amd64/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/amd64/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  rescue/enable=true --

LABEL back
MENU LABEL Debian-Derivate Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEBIAN.conf

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20 
 
TIMEOUT	200
ONTIMEOUT back
KBDMAP german.kbd

DISPLAY ubuntu-installer/amd64/boot-screens/boot.txt

F1 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f1.txt
F2 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f2.txt
F3 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f3.txt
F4 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f4.txt
F5 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f5.txt
F6 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f6.txt
F7 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f7.txt
F8 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f8.txt
F9 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f9.txt
F0 ubuntu-installer/amd64/boot-screens/f10.txt


/tftpboot/UBUNTU32.conf

DEFAULT menu.c32
PROMPT 0

LABEL install
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 Install
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL linux
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 linux
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL server
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 Server
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND base-installer/kernel/linux/extra-packages-2.6= \
  pkgsel/install-pattern=~t^ubuntu-standard$ pkgsel/language-pack-patterns= \
  pkgsel/install-language-support=false vga=normal initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz \
  ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL expert
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 expert
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz \
  ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL server-expert
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 Server-Expert
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND base-installer/kernel/linux/extra-packages-2.6= \
  pkgsel/install-pattern=~t^ubuntu-standard$ pkgsel/language-pack-patterns= \
  pkgsel/install-language-support=false DEBCONF_PRIORITY=low vga=normal \
  initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=14332 root=/dev/rd/0 rw  --

LABEL rescue
 MENU LABEL Ubuntu 6.06 Rescue
 KERNEL ubuntu-installer/i386/linux
 APPEND vga=normal initrd=ubuntu-installer/i386/initrd.gz ramdisk_size=14332 \
  root=/dev/rd/0 rw  rescue/enable=true --

LABEL back
 MENU LABEL Debian-Derivate Auswahl
 KERNEL menu.c32
 APPEND DEBIAN.conf

#Menüeinstellungen
MENU WIDTH 80
MENU MARGIN 10
MENU ROWS 12
MENU TABMSGROW 18
MENU CMDLINEROW 12
MENU ENDROW 24
MENU TIMEOUTROW 20 

TIMEOUT 200
ONTIMEOUT back
KBDMAP german.kbd

DISPLAY ubuntu-installer/i386/boot-screens/boot.txt

F1 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f1.txt
F2 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f2.txt
F3 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f3.txt
F4 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f4.txt
F5 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f5.txt
F6 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f6.txt
F7 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f7.txt
F8 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f8.txt
F9 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f9.txt
F0 ubuntu-installer/i386/boot-screens/f10.txt
--TomcatMJ 04:34, 27. Sep 2006 (CEST)

Kubuntu Linux 6.06 Dapper Drake

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/kubuntu Linux 6.06 Dapper Drake

Slackware Linux 10.2

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/Slackware Linux 10.2

Arch Linux 0.7.1

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/Arch Linux 0.7.1

FreeBSD 6

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/FreeBSD 6

OpenBSD 3.9

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/OpenBSD 3.9

NetBSD 3.0.1

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/NetBSD 3.0.1

OpenSolaris

MosNis Installation/Integration der Betriebssysteme/OpenSolaris

Microsoft Windows

Microsoft Windows

Höhe=24px
Achtung dieser Artikel oder Abschnitt ist noch in Arbeit und dient vorläufig nur als Vorlage.

Dieser Beitrag oder der Abschnitt ist in Bearbeitung. Weitere Informationen findest du hier. Der Ersteller arbeitet an dem Beitrag oder Abschnitt und entsorgt den Wartungsbaustein spätestens 3 Tage nach der letzten Bearbeitung. Änderungen außer Rechschreibkorrekturen ohne Absprache mit dem Urspungsautor sind möglichst zu vermeiden solang dieser Baustein noch innerhalb der genannten Frist aktiviert ist.


Microsoft Windows 95,98,ME

Dieser Abschnitt beschreibt die Microsoft Windows 95, 98, 98 SE und ME Integration über eine netzwerkfähige Bootdiskette bzw. deren über das Netz per PXE gebootetes Image und Samba.

Microsoft Windows 2000, XP, 2003

Dieser Abschnitt beschreibt die Grundeinrichtung von unattended als Ausgangsbasis zur Installation von Microsoft Windows 200, XP und 2003 über den MosNis.

Microsoft Windows Vista, 7, 8, 10
Microsoft Windows Vista

(da ich das zuletzt mit Windows 7 gemacht habe gibts die Windows 7 Anleitung nun zuerst, UNterschiede zu Vista gibt es an dieser Stelle in Kürze)

Microsoft Windows 7

Vorraussetzungen: Man benötigt auf jeden Fall das WAIK (=Windows Automated Installation Kit), welches sich als Zusatzmedium in der Systemsbuilder Edition von Windows 7 (auch allgemeien als OEM-Version bekannt obwohl es genau genommen diese eben nicht ist) beiliegt oder aber unter https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=5753 herunterladbar ist. Damit erstellt man das später per PXE-Boot zu ladende WIndows PE welches nach dem Booten den eigentlichen Setupvorgang initiiert. Für die bearbeitung der Windows PE Inhalte lohnt sich auch gImageX von https://www.autoitconsulting.com/site/software/gimagex/ herunterzuladen, denn das spart auf dem Prototypenrechner das manuelle hantieren mit ImageX aus dem WAIK und erleichtert das Mounten, Bearbeiten, Committen der Änderungen in den WIM-Imagedateien und das abschließende Unmounten der WIM-Imagedateien ungemein. Desweiteren benötigt man ein Share auf dem Samba-Server von wo aus sich das Windows PE die Installationsdateien für das Windows 7 zur Installation aus dem lokalen Netzwerk ziehen kann wo man natürlich den kompletten Inhalt der Windows 7 DVD ablegen sollte.

Folgende simple Einstellungen in der Samba-Konfigurationsdatei smb.conf für dieses Share bieten sich dazu an:

...
[win7install]
comment = Windows 7 Installationdateiverzeichnis
path = /srv/samba/windows/7
read only = no
browseable = yes
public = yes
printable = no
guest ok = yes
oplocks = no
level2 oplocks = no
locking = no
...

Für die Nutzung des WAIK benötigt man zudem noch einen (realen oder virtuellen) PC mit bereits laufendem Windows 7 auf dem man das WIndows PE erstellt. Wenn man es möglichst einfach haben will erstellt man das Windows PE als ISO-Image, ansonsten geht es auch mit den resultierenden WIM-Imagedateien und den zum Windows PE zugehörigen weiteren kleineren Dateien sofern man aus Performancegründen den Chainboot über iPXE und dem wimboot Bootloader nutzen will anstelle der einfacheren Kombination aus PXELINUX und dem MEMDISK-Zusatzmodul zum nachladen des Windows PE ISO-Images.

Zuerst installiert man das WAIK auf dem "Prototypenrechner" auf dem das Windows PE erstellt werden soll. Dies geht am einfachsten mit der WAIK-DVD sofern man sie hat, jedoch geht es ebensogut mit dem oben verlinkten herunterladbaren ISO-Image sofern man es entweder auf dem "Prototypenrechner" mit Hilfe der Daemon-Tools oder ähnlichn Tools direkt mountet.

Da wir jedoch mit einem Linux-PXE-Server arbeiten auf dem bereits ein Samba-Server seinen Dienst tut spricht nichts dagegen ein entsprechendes Share zu nutzen auf das man mit dem "Prototypenrechner" zugreifen kann wo man die Inhalte des ISO-Images des WAIK ablegt. Dazu mountet man auf dem Server die Image-Datei direkt und legt die Imageinhalte auf einem zugänglichen Share ab.

Vorsicht: Der Imagedateisystemtyp ist nicht ISO-9660 sondern UDF, benötigt daher beim mount Befehl den Parameter für das Dateisystem zusätzlich:

mount -t udf KB3AIK_DE.ISO /mnt

Falls sich die Setup.exe Datei aus dem WAIK nicht aus dem Netzwerkshare tarten lassen sollte ist dies nicht schlimm, denn die Installationsroutinen für MSXML und das eigentliche WAIK lassen sich dennoch aufrufen und ausführen so daß die erforderlichen Daten auf dem Prototypenrechner ankommen.

Sobald also das WAIK auf dem "Prototypenrechner" installiert ist geht man im Windows 7 Startmenü auf "Alle Programme"->"Microsoft Windows AIK" bis zum EIntrag "Deployment Tools Command Prompt" und startet diesen dann per rechter Maustaste dann als Administrator um die notwenidgen Rechte für die folgende Zusammenstellung der für Windows PE nötigen Dateien und Erstellung der WIM-Iamgedateien sowie der abschließenden ISO-Imagedatei zu haben.

Für 32 Bit BIOS/UEFI und 64 Bit BIOS Rechner:

Im dann mit Administratorrechten geöffneten angepassten Eingabeaufforderungsfenster führt man für ein auf einem 32 Bit BIOS/UEFI System sowie auch auf einem 64 Bit BIOS System startfähiges System zunächst folgende Befehle aus:

copype x86 C:\winPE_x86
copy "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\x86\winpe.wim" C:\winpe_x86\ISO\Sources\Boot.wim
copy "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\x86\Imagex.exe" C:\winpe_x86\ISO\

Nun wollen wir ja über das Netzwerk installieren, daher ist es nun an der Zeit die Datei Boot.wim aus dem Verzeichnis c:\winpe_x86\ISO\Sources\Boot.wim mit Hilfe von gImageX beispielsweise in den vorher anzulegenden Ordner C:\mount zu mounten. Dort editiert man dann im nach dem Mounten zugänglichen Verzeichnis C.\mount\Windows\System32 mit Hilfe eines per rechter Maustaste als Administrator gestarteten Editors die Datei Startnet.cmd und ergänzt den bisherigen Inhalt

Wpeinit

einfach um die notwendigen Befehle zum Nutzen des Installationsshares, hier im Beispiel also so daß folgende Befehle danach drinstehen:

Wpeinit
net use z: \\installserver\win7install
z:
Setup.exe

Wer nun noch gern alles automatisieren will kann den aufruf von wpeinit noch entsprechend ergänzen und eine Unattended.xml Datei für die notwendigen angepassten Parameter der beabsichtigten unbeaufsichtigten Installation ergänzen:

Wpeinit -unattend:"X:\Unattend-PE.xml"
net use z: \\installserver\win7install
z:
Setup.exe

Dazu muss natürich die Datei Unattendes-PE.xml im c:\winpe_x86\ISO abgelegt werden welches das Startverzeichnis des späteren WIndows PE ISO-Images beinhaltet welches durch Windows PE als LAufwerk X: angesprochen werden wird. Weitere Infos zu den nutzbaren Parametern in dieser optionalen Datei finden sich unter anderem unter https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/manufacture/desktop/wpeinit-and-startnetcmd-using-winpe-startup-scripts und https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/manufacture/desktop/winpe-mount-and-customize wobei sich diese Infos zwar inzwischen auf Windows 10 beziehen aber wohl überwiegend seit Windows Vista nicht geändert wurden.

Nachdem die zwischenzeitlich erfolgten Modifikationen abgeschlossen sind muss das WIM-Image natürlich noch mit den Änderungen gespeichert und geschlossen werden,also comitted man die Änderungen in gImageX durch setzen des entsprechenden Hakens im zugehörigen Button und klickt dann auf den Unmount Button. Nun fehlt nur noch der Befehl für das (hoffentlich noch immer geöffnete) Eingabeaufforderungsfenster zum Erstellen des ISO-Images des Windows PE welches wir ja über das Netzwerk booten wollen:

oscdimg -n -bC:\winpe_x86\etfsboot.com C:\winpe_x86\ISO C:\winpe_x86\winpe_x86.iso

Dieses ISO-Image kopieren wir nun auf unseren PXE-Bootserver in ein Unterverzeichnis des tftproot Verzeichnisses (zum Beispiel in /srv/tftproot/windows/7 um es per tftpboot über den folgenden im Server zu ergänzenden PXE Bootmenüeintrag in der pxelinux.cfg oder einer separaten Datei wenn man diese als Untermenü in pxelinix.cfg mit menu.c32 oder vesamenu.c32 als KERNEL Parameter und dem Menüdateinamen als APPEND Parameter lädt),laden zu können:

 LABEL Win7Install
  MENU LABEL Install Windows 7 x32/x64
  KERNEL memdisk
  INITRD /windows/7/winpe_x86.iso
  APPEND iso raw

Für 64 Bit UEFI Rechner: Dort ist die Rechnerarchitektur ein wenig anders als im vorherigen Fall,aber es sind nur wenige Änderungen im Befehlsaurfuf nötig um die entsprechende Windows PE Version zu ertsellen:

copype amd64 C:\winPE_amd64
copy "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\amd64\winpe.wim" C:\winpe_amd64\ISO\Sources\Boot.wim
copy "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\amd64\Imagex.exe" C:\winpe_amd64\ISO\

Die Anpassungsschritte für den Netzwerkzugriff finden natürlich dann auch im Verzeichnis C:\winpe_amd64 anstelle c:\winpe_x86 statt aber bleiben ansonsten gleich. Für die letztliche Imagedateierstellung dann:

oscdimg -n -bC:\winpe_amd64\etfsboot.com C:\winpe_amd64\ISO C:\winpe_amd64\winpe_amd64.iso

Da die Unterscheidung der Architektur jedoch nicht von pxelinux.0 als dem von unerem Tftpserver ausgelieferten Bootloader getroffen werden kann und wir da eine 64 Bit UEFI fähige version benötigen muss diese Unterscheidung bereits beim Aufruf des tftpservers durch die DHCP-Direktiven erfolgen, wir brauchen also eine Weiche für den durch den DHCP-Server angewiesenen DAteinamen der Bootloaderdatei da auch der Tftpserver selbst diese Unterscheidung nicht treffen kann.

(Diese Info bzw. eine Musterkonfiguration für diese Weiche im DHCP-Server folgt in Kürze an dieser Stelle)


Microsoft Windows 8

Unterschiede für Windows 8 gegenüber der Windows 7 Anleitung: Neben den logischen Anpassungen der Share-Namensvergabe (sofern man mehrere Windowsversionen isnatllieren will) ist der relevanteste Punkt der nötigen Änderungen die ISO-Iageerstellung:

32 Bit:

copype x86 C:\Win8PE_x86

ansonsten wie gehabt mit angepassten Verzeichnisnamen. Für die ISO-Imageerstellung ist der Befehl ein anderer:

MakeWinPEMedia /ISO C:\Win8PE_x86 C:\Win8PE_x86\WinPE_x86.iso

64 Bit:

copype amd64 C:\Win8PE_amd64

Und die ISO-Imageerstellung mit folgendem Befehl:

MakeWinPEMedia /ISO C:\Win8PE_amd64 C:\Win8PE_amd64\Win8PE_amd64.iso
Microsoft Windows 10

(Dort wird nicht mehr mit dem WAIK sondern dem ADK gearbeitet woraus sich einige andere Befehle ergeben, Info folgt in Kürze an dieser Stelle)

Die Menüs
Microsoft Windows 95, 98 und ME

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/95 98 ME/Hauptmenü

Die Textmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/95 98 ME/Textmenüs

Die VESA Grafikmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/95 98 ME/Grafikmenüs

Microsoft Windows 2000, XP und 2003

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/2000 XP 2003/Hauptmenü

Die Textmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/2000 XP 2003/Textmenüs

Die VESA Grafikmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/2000 XP 2003/Grafikmenüs

Microsoft Windows Vista, 7, 8 und 10

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/Vista 7 8 10/Hauptmenü

Die Textmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/Vista 7 8 10/Textmenüs

Die VESA Grafikmenüs:

MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/Microsoft Windows/Menüs/Vista 7 8 10/Grafikmenüs


--TomcatMJ 04:56, 12. Sep 2006 (CEST)

Integration der Wartungstools in den Installationsserver

Zu Wartunsgzwecken der Clientrechner wird folgende Software ebenfalls in den MosNis integriert:

Das Tools-Untermenü

In diesem Abschnitt wird das Auswahlmenü für die zu integrierenden Tools erstellt.

Damn Small Linux 1.5

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration von DamnSmallLinux 1.5 mit TFTP-Boot in den MosNis.

Knoppix Linux 5

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration von Knoppix Linux 5 mit verschiedenen Netzwerkinstallationsoptionen in den MosNis.

grml Linux 0.8

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration von grml Linux 0.8 als Wartungssystem mit verschiedenen Netzwerkbootoptionen in den MosNis.

g4u (Ghost 4 Unix)

Dieser Abschnitt beschrieb die Integration von g4l (Ghost 4 Linux), die Integration in den MosNis wurde jedoch wegen des Codediebstahls durch den g4l-Autor gegen das g4l zugrundeliegende g4u ausgetauscht welches ebenfalls zur Imageerstellung der Clients mit Transfer zum MosNis und der Imagerückspielung ganzer Festplattenimages aus dem MosNis dient.

g4l (Ghost 4 Linux)

Dieser Abschnitt zu g4l dient nur noch archivarischen Zwecken und wurde durch g4u (Ghost 4 Unix) ersetzt.

gparted Live System

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration des gparted Live-Systems zur Partitionsänderung/-erstellung in den MosNis.

FreeDOS

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration eines FreeDOS Diskettenimages zum Flashen von BIOS oder CD/DVD-Brennern oder sonstiger nur unter DOS flashbaren Hardware in den MosNis.

Dariks Boot and Nuke(dban)

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration des DBAN-Diskettenimages zur restlosen Löschung sämtlicher Daten aller(!) lokalen Laufwerke eines Clientrechners(z.B. zum Recycling/Wiederverkauf älterer Clientrechner geeignet) in den MosNis.

Memtest86

Dieser Abschnitt beschreibt die Integration des Memtest86 Images zum Testen des Arbeitsspeichers des Clients in den MosNis.


Weitere Möglichkeiten des MosNis

MosNis Sonstiges/Systemwartungsoptionen

MosNis Sonstiges/Hardwarewartung

MosNis Sonstiges/Updatemirror

MosNis Sonstiges/Links

AutoMosNis - Automatisierung der Clientsysteminstallationen

MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von openSUSE mit Autoyast

MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Fedora Core mit Kickstart

MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Debianderivaten mit m23

MosNis Automatisierung/Installationaautomatisierung von BSD-Derivaten

{{:MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Solarisderivaten mit Jumpstart}}

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Achtung dieser Artikel oder Abschnitt ist noch in Arbeit und dient vorläufig nur als Vorlage.

Dieser Beitrag oder der Abschnitt ist in Bearbeitung. Weitere Informationen findest du hier. Der Ersteller arbeitet an dem Beitrag oder Abschnitt und entsorgt den Wartungsbaustein spätestens 3 Tage nach der letzten Bearbeitung. Änderungen außer Rechschreibkorrekturen ohne Absprache mit dem Urspungsautor sind möglichst zu vermeiden solang dieser Baustein noch innerhalb der genannten Frist aktiviert ist.


Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems. Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen. Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.


Vorarbeiten

Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option

address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD 

erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:

option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;

Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich. Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':

[install]
# Beschreibung in der Netzwerkumgebung
  comment  = Unattended
# verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe
  writable = no
# erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien
  locking  = no
# absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis
  path     = /samba/unattended/install
# erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe
  guest ok = yes

Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:

wins support = yes

In die dhcpd.conf:

option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;

In die /etc/hosts:

AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall

Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen. Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen. Weitere Batchfiles sind auf den unattended-Seiten verlinkt, findet man die benötigten dort nicht, muß man sie selber bauen. Dazu später mehr. Unter /PFAD/install/os legen wir nun zwei Verzeichnisse beliebigen Namens an, am schönsten, da kurz und prägnant, '200' und 'XP'. Dort hinein kopieren wir jeweils das 'i386' Verzeichnis von den Windowsscheiben. Jetzt sollten wir erst einmal alles haben, was wir benötigen.

Definitionen für unattended

Jetzt müssen wir definieren, wie die Windowsinstallation stattfinden soll. Dazu gibt es die Datei /PFAD/install/lib/unattend.txt. In dieser können beinahe beliebig viele Parameter vordefiniert werden. Als Anhaltspunkt die von mir verwandte:

; General user information
[UserData]
; Definiert den Namen des Anwenders
  FullName="admin"
; Definiert dessen Organisation
   OrgName="XYZ"
; Definiert den Namen des zu installierenden Rechner, hier auskommentiert, damit bei der Installation eine Abfrage danach kommt
;    ComputerName=lurinstall
; Lizenznummer von Windows XP
ProductKey=12345-67890-12345-67890-12345

[GuiUnattended]
   ; See <http://unattended.sourceforge.net/timezones.html>
; Definiert die Zeitzone des zu installiernden Rechners 
TimeZone=110
; überspringt die Regionenabfrage
OEMSkipRegional=1
; übersprint den Willkommensbildschirm
OemSkipWelcome=1
; Definiert das Administratorenpasswort
AdminPassword=XYZ

[Identification]
; Beitritt zu folgender Arbeitsgruppe
JoinWorkgroup=XYZ

[Shell]
; Use classic start menu
DefaultStartPanelOff=Yes
; Use classic visual style
DefaultThemesOff=Yes

[Unattended]
; ignoriert die Nichtsignierung von Treibern
DriverSigningPolicy=Ignore
UnattendMode=DefaultHide
; konvertiert das Dateisystem zu NTFS
FileSystem=ConvertNTFS
; erweitert dasselbe auf die gewünschte Größe
ExtendOemPartition=1
; unterdrückt die EULA-Annahmeabfrage
OemSkipEula=Yes
OemPreinstall=Yes
; Needed for XP - see <http://support.microsoft.com/?kbid=294801>.
UnattendSwitch=Yes

[Components]
; Install IIS by default
iis_common=Off
iis_inetmgr=Off
iis_www=Off
; Docs suggest iis_pwmgr only works on Win2k, but include it
; anyway
iis_pwmgr=Off
; Include docs
iis_doc=Off

[Data]
AutoPartition=1
MsDosInitiated="0"
UnattendedInstall=Yes

[Display]
BitsPerPel=32
Xresolution=1024
YResolution=768
Vrefresh=75

[LicenseFilePrintData]
AutoMode=PerServer
AutoUsers=5

[Networking]
InstallDefaultComponents=Yes

[NetOptionalComponents]
; Install Print Services for UNIX
; auskommentiert
;LPDSVC=1

[_meta]
;top=base.bat
; definiert den Zeitserver
ntp_servers="ntp1.fau.de"

Mit dem Suchbegriff 'unattend.txt' wird man auf der Microsoftheimatseite auch noch mehr mögliche Parameter finden, normalerweise genügen die Beispiele von [unattend.sf.net] aber. Für Windows 2000 habe ich keinen Produktschlüssel angegeben, da wir das hier nicht benötigen für die Unternehmensversion. Grundsätzlich gilt: Alles, was nicht in der unattend.txt definiert ist, wird während der Installation abgefragt, insbesondere eben Produktschlüssel, Rechnernamen, Adminpasswort...

zusätzliche Programme

Ein blankes Windows ist zum Arbeiten nur bedingt nutzbar, es müssen also noch Anwendungen her. Leider hat Windows aber keine Paketverwaltung, sondern jede Anbieterin von Software bäckt ihre eigenen Brötchen. Es gibt verschiedenste Formate, wie Software daherkommen kann: Als .msi, als Install Shield Wizard.... .msi-Routinen kann man normalerweise per

BEFEHL /?

eine Liste der Optionen entlocken. Wie das bei den anderen Installationsroutinen geht, falls die Anbieterin der Software dieses Feature ausnahmsweise einmal implementiert hat, ist auf der Heimatseite von unattended schön zusammengefaßt. Auf jeden Fall bietet es sich an, ein Testwindows herzunehmen und jedes einzelne Programm auszuprobieren, bis man die optimalen Optionen gefunden hat. So gibt es etwa bei InstallShield einen Schalter '/r', mit dem alle Eingaben in der Installationsmaske protokolliert werden in 'c:\windows\install.iss'. Kopiert man diese Datei in das Verzeichnis mit der 'setup.exe', so läuft mit dem Schalter '/s' die Installation danach unbeaufsichtigt genau so ab, wie man sie vorher aufgenommen hat. Ziel dieser ganzen Aktion ist dann jeweils ein eigenes Batchfile pro Programm, das den notwendigen Installationsbefehl inklusive Parametern enthält.

Fallstricke

Hier lauern aber auch einige Fallstricke. So gibt es etwa Installationsroutinen, die in einem selbstentpackenden ZIP-File stecken und denen man folglich keine Parameter mitgeben kann. Diese müssen erst entpackt werden und dann können der eigentlichen Routine Parameter mitgegeben werden. Als Beispiele seien hier Ghostscript, FreePDFXP, OpenOffice.org und der HP Install Network Printer Wizard. Eine weitere mögliche Gemeinheit sind abzunickende EULAs. Besonders lästig natürlich bei Kommandozeilentools, die eine grafische EULA darstellen, die auch nicht per Schalter zu unterdrücken ist. Wenn man Glück hat, dann gibt es eine Option '/accepteula' oder Ähnliches. Hat man wie z.B. bei Pagedefrag von Sysinternals, jetzt Microsoft, Pech, dann hilft nur, das Programm einmal auf einem Testwindows zu installieren, den Registrykey, der die EULA-Annahme bestätigt zu exportieren und ihn vor Installation des Programmes per 'regedit /s SCHLÜSSEL' in das neue System zu importieren.


Starten des Computers

--TomcatMJ 22:06, 6. Sep 2006 (CEST)